Weinberge in der Pfalz

Zwischen Weinbergen und Bodensee

Teil 1 von Annas Reisebericht

Nur wenige Urlaubstage und keine Lust auf eine schlechte Ökobilanz – nicht die besten Kriterien für eine tolle Reise? Genau den Gedanken hatten mein Freund Kai und ich auch zuerst bei unserer Urlaubsplanung. Zugegeben, wir hätten in diesem Jahr gerne wieder eine Fernreise gemacht, aber wenig Urlaubstage und Umweltbewusstsein haben schließlich gesiegt. Unser Alternativplan: Ein kleiner Trip durch Deutschland mit dem Ziel, einen Freund in der Schweiz zu besuchen. Zunächst fuhren wir für zwei Tage in die Pfalz, um dort meinem Bruder zu besuchen. Wer gerne Wein trinkt, wandert oder Mountainbike fährt, ist dort genau richtig. Der Pfälzer Wald hat mit seinen vielen Burgruinen, Felsen und Weinbergen schon einiges zu bieten. Und die Franzosen liegen in unmittelbarer Nachbarschaft. Von hier aus kann man auch innerhalb einer Stunde einen kleinen Abstecher nach Frankreich machen. Wissembourg, zum Beispiel, liegt unmittelbar hinter der Grenze und ist eine wunderschöne Kleinstadt mit Fachwerkhäusern und vielen tollen Feinkostläden.

Hämophilie-Patienten Anna schaut auf die Berge in der Ferne
Landschaftsbild aus der Pfalz mit Blick in die Ferne, vorne rechts auf einem Hügel ist eine Burg zu sehen

Keine Macht dem Regenwetter

Nach zwei sonnigen Tagen in der schönen Pfalz machten wir uns auf den Weg nach München. Wir beide hatten die Stadt tatsächlich noch nie gesehen und freuten uns auf einen Städtebummel. Leider ließ das Wetter etwas zu wünschen übrig, weshalb unser Stadtspaziergang etwas kurz ausfiel. Halb so schlimm! Dafür verbrachten wir Stunden im berühmten Deutschen Museum, das sowieso schon lange auf unserer Liste stand. Einmal im Süden, wollten wir unbedingt einen Tag am Bodensee verbringen. So führte unsere Reiseroute uns also weiter in Richtung See, worauf eine kühle und ziemlich feuchte Nacht im Zelt folgte. Der Campingplatz lag direkt am Wasser und wir genossen es, mit unserem Picknick am Ufer zu sitzen und die Boote zu beobachten. Bei Sonnenschein und klarem Himmel hätten wir von hier aus den perfekten Blick auf die Schweizer Berge gehabt, die als nächstes Ziel auf unserem Plan standen. Auch wenn die Wolkendecke uns das Panorama leider versperrte, stieg unsere Vorfreude auf die folgende Bergetappe…

Tipp 1: Ihr möchtet französisches Flair direkt an der Grenze genießen? Ab nach Wissembourg!

Tipp 2: Besucht in München unbedingt das Deutsche Museum. Wahnsinnig spannend!

Tipp 3: Na klar, der Bodensee. Einfach wunderschön.

Kuchen

Zwischen Weinbergen und Bodensee

Teil 1 von Annas Reisebericht

Nur wenige Urlaubstage und keine Lust auf eine schlechte Ökobilanz – nicht die besten Kriterien für eine tolle Reise? Genau den Gedanken hatten mein Freund Kai und ich auch zuerst bei unserer Urlaubsplanung. Zugegeben, wir hätten in diesem Jahr gerne wieder eine Fernreise gemacht, aber wenig Urlaubstage und Umweltbewusstsein haben schließlich gesiegt. Unser Alternativplan: Ein kleiner Trip durch Deutschland mit dem Ziel, einen Freund in der Schweiz zu besuchen. Zunächst fuhren wir für zwei Tage in die Pfalz, um dort meinem Bruder zu besuchen. Wer gerne Wein trinkt, wandert oder Mountainbike fährt, ist dort genau richtig. Der Pfälzer Wald hat mit seinen vielen Burgruinen, Felsen und Weinbergen schon einiges zu bieten. Und die Franzosen liegen in unmittelbarer Nachbarschaft. Von hier aus kann man auch innerhalb einer Stunde einen kleinen Abstecher nach Frankreich machen. Wissembourg, zum Beispiel, liegt unmittelbar hinter der Grenze und ist eine wunderschöne Kleinstadt mit Fachwerkhäusern und vielen tollen Feinkostläden.

Hämophilie-Patienten Anna schaut auf die Berge in der Ferne
Landschaftsbild aus der Pfalz mit Blick in die Ferne, vorne rechts auf einem Hügel ist eine Burg zu sehen

Keine Macht dem Regenwetter

Nach zwei sonnigen Tagen in der schönen Pfalz machten wir uns auf den Weg nach München. Wir beide hatten die Stadt tatsächlich noch nie gesehen und freuten uns auf einen Städtebummel. Leider ließ das Wetter etwas zu wünschen übrig, weshalb unser Stadtspaziergang etwas kurz ausfiel. Halb so schlimm! Dafür verbrachten wir Stunden im berühmten Deutschen Museum, das sowieso schon lange auf unserer Liste stand. Einmal im Süden, wollten wir unbedingt einen Tag am Bodensee verbringen. So führte unsere Reiseroute uns also weiter in Richtung See, worauf eine kühle und ziemlich feuchte Nacht im Zelt folgte. Der Campingplatz lag direkt am Wasser und wir genossen es, mit unserem Picknick am Ufer zu sitzen und die Boote zu beobachten. Bei Sonnenschein und klarem Himmel hätten wir von hier aus den perfekten Blick auf die Schweizer Berge gehabt, die als nächstes Ziel auf unserem Plan standen. Auch wenn die Wolkendecke uns das Panorama leider versperrte, stieg unsere Vorfreude auf die folgende Bergetappe…

Tipp 1: Ihr möchtet französisches Flair direkt an der Grenze genießen? Ab nach Wissembourg!

Tipp 2: Besucht in München unbedingt das Deutsche Museum. Wahnsinnig spannend!

Tipp 3: Na klar, der Bodensee. Einfach wunderschön.

Kuchen