Zwei junge Männer spielen unbeschwert Basketbatt in der Sonne.

Ich bin ein junger Erwachsener, der mit Hämophilie lebt

Die Jahre zwischen Jugend und Erwachsensein gehören zu den aufregendsten und wichtigsten im Leben. Die Schule beenden, Zuhause ausziehen, Studium oder Job anfangen, unabhängig werden. Je älter du wirst, desto mehr Verantwortung trägst du. Das kann nicht nur aufregend, sondern auch ganz schön nervenaufreibend sein. Du solltest nicht nur an die ganzen neuen Aufgaben denken, sondern auch deine Hämophilie-Behandlung selbst in die Hand nehmen. Aber kein Grund zur Sorge: Mit der richtigen Unterstützung kann diese Zeit genauso abenteuerlich und fantastisch sein, wie du sie dir wünschst.

16 jähriger Junge strahlt in die Kamera. Neben ihm der Schriftzug: Du bist der Chef!

Wenn du älter wirst, trägst du mehr Verantwortung – auch für deine Hämophilie. Das kann beängstigend sein. Jetzt musst du nicht nur deinen Alltag als Erwachsener meistern, sondern auch deine Behandlung und Gesundheit in die Hand nehmen. Dazu gehört, dass du in kontinuierlichem Austausch zu deinem Behandlungsteam stehst, Termine vereinbarst (und auch hingehst), Medikamente bestellst und Behandlungsprotokolle pflegst. Auf den ersten Blick mag das nach viel klingen, aber mit der Zeit wird die Routine dir helfen und es wird leichter.

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Eine Gruppe von Jugendlichen steht im Kreis. Sie lachen und geben sich ein High Five. Text darüber: Freiheit und Offenheit

Finde deinen eigenen Weg

 

Das Leben als Teenager oder junger Erwachsener mit Hämophile kann eine echte Herausforderung sein. Behandlungspläne, Injektionen, familiärer oder privater Druck – es kann viel zusammenkommen. Aber es muss nicht alles schlecht sein. Denn im Leben geht es darum loszulassen. Du musst lernen, die Balance zwischen Grenzen und Chancen zu finden.

Versuch's einfach

 

Es ist verständlich, dass du dich nicht unbedingt in den Mittelpunkt stellen möchtest, um neben deinen Freunden gleich der ganzen Klasse von deiner Hämophilie zu erzählen. Aber du wirst jetzt erwachsen und deine Kommillitonen oder Arbeitskollegen sind wahrscheinlich reifer und verständnisvoller, als deine Klassenkameraden von früher. Sie sind aufgeschlossen und unterstützen dich. Also: Versuch es einfach mal!

Drei Mädchen sitzen auf dem Sportplatz und unterhalten sich. Sie lachen.

Vorab: Sex ist das Normalste auf der Welt und dabei noch gesund – ob mit Hämophilie oder ohne. Aber bestimmt hast du trotzdem einige Fragen zu Sex mit Hämophilie. Fragen, über die du nicht unbedingt mit deinen Eltern sprechen möchtest. Trotzdem ist es wichtig, dass du mit jemandem redest, bei dem du dich wohl fühlst und der dir deine Fragen beantworten kann. Das kann zum Beispiel dein Arzt oder Beratungsteam sein.

Wenn du jemanden kennengelernt hast und dir nicht sicher bist, wann und wie du über deine Hämophilie sprechen kannst, gibt es eine Sache, die dir klar sein sollte: Es liegt an dir! Du kannst dir ein paar grundlegende Fragen stellen: „Würde ich es wissen wollen, wenn es andersherum wäre?“, „Kann ich meine Situation erklären und Fragen beantworten?“ Das wird nicht einfach sein, aber ein Gespräch ist der beste Weg Mythen aus der Welt zu schaffen. Und wenn es die Beziehung wert ist, wird deine Partnerin/dein Partner auf jeden Fall Verständnis zeigen.

Der beste Rat, wenn es um Sex und Hämophilie geht? Finde in deinem Hämophilie-Netzwerk oder online jemanden, der ein paar Jahre älter ist als du und frage ihn, wie er mit der Situation umgegangen ist, als er so alt war wie du. Er wird sich freuen, seine Erfahrungen mit dir zu teilen.

Klicke hier und erfahre, warum dein Leben mehr ist als Hämophilie.

NP-8037

Ich bin ein junger Erwachsener, der mit Hämophilie lebt

Die Jahre zwischen Jugend und Erwachsensein gehören zu den aufregendsten und wichtigsten im Leben. Die Schule beenden, Zuhause ausziehen, Studium oder Job anfangen, unabhängig werden. Je älter du wirst, desto mehr Verantwortung trägst du. Das kann nicht nur aufregend, sondern auch ganz schön nervenaufreibend sein. Du solltest nicht nur an die ganzen neuen Aufgaben denken, sondern auch deine Hämophilie-Behandlung selbst in die Hand nehmen. Aber kein Grund zur Sorge: Mit der richtigen Unterstützung kann diese Zeit genauso abenteuerlich und fantastisch sein, wie du sie dir wünschst.

16 jähriger Junge strahlt in die Kamera. Neben ihm der Schriftzug: Du bist der Chef!

Wenn du älter wirst, trägst du mehr Verantwortung – auch für deine Hämophilie. Das kann beängstigend sein. Jetzt musst du nicht nur deinen Alltag als Erwachsener meistern, sondern auch deine Behandlung und Gesundheit in die Hand nehmen. Dazu gehört, dass du in kontinuierlichem Austausch zu deinem Behandlungsteam stehst, Termine vereinbarst (und auch hingehst), Medikamente bestellst und Behandlungsprotokolle pflegst. Auf den ersten Blick mag das nach viel klingen, aber mit der Zeit wird die Routine dir helfen und es wird leichter.

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Eine Gruppe von Jugendlichen steht im Kreis. Sie lachen und geben sich ein High Five. Text darüber: Freiheit und Offenheit

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Das Leben als Teenager oder junger Erwachsener mit Hämophile kann eine echte Herausforderung sein. Behandlungspläne, Injektionen, familiärer oder privater Druck – es kann viel zusammenkommen. Aber es muss nicht alles schlecht sein. Denn im Leben geht es darum loszulassen. Du musst lernen, die Balance zwischen Grenzen und Chancen zu finden.

Versuch's einfach

 

Es ist verständlich, dass du dich nicht unbedingt in den Mittelpunkt stellen möchtest, um neben deinen Freunden gleich der ganzen Klasse von deiner Hämophilie zu erzählen. Aber du wirst jetzt erwachsen und deine Kommillitonen oder Arbeitskollegen sind wahrscheinlich reifer und verständnisvoller, als deine Klassenkameraden von früher. Sie sind aufgeschlossen und unterstützen dich. Also: Versuch es einfach mal!

Drei Mädchen sitzen auf dem Sportplatz und unterhalten sich. Sie lachen.

Vorab: Sex ist das Normalste auf der Welt und dabei noch gesund – ob mit Hämophilie oder ohne. Aber bestimmt hast du trotzdem einige Fragen zu Sex mit Hämophilie. Fragen, über die du nicht unbedingt mit deinen Eltern sprechen möchtest. Trotzdem ist es wichtig, dass du mit jemandem redest, bei dem du dich wohl fühlst und der dir deine Fragen beantworten kann. Das kann zum Beispiel dein Arzt oder Beratungsteam sein.

Wenn du jemanden kennengelernt hast und dir nicht sicher bist, wann und wie du über deine Hämophilie sprechen kannst, gibt es eine Sache, die dir klar sein sollte: Es liegt an dir! Du kannst dir ein paar grundlegende Fragen stellen: „Würde ich es wissen wollen, wenn es andersherum wäre?“, „Kann ich meine Situation erklären und Fragen beantworten?“ Das wird nicht einfach sein, aber ein Gespräch ist der beste Weg Mythen aus der Welt zu schaffen. Und wenn es die Beziehung wert ist, wird deine Partnerin/dein Partner auf jeden Fall Verständnis zeigen.

Der beste Rat, wenn es um Sex und Hämophilie geht? Finde in deinem Hämophilie-Netzwerk oder online jemanden, der ein paar Jahre älter ist als du und frage ihn, wie er mit der Situation umgegangen ist, als er so alt war wie du. Er wird sich freuen, seine Erfahrungen mit dir zu teilen.

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