Junger Mann feuert mit Begeisterung einen roten Laserstrahl beim Lasertag ab.

Leidenschaft Lasertag

Seine Waffe ist der Phaser. Seine Kugeln sind Infrarotstrahlen. Sie markieren dich, ohne dich zu verletzen. Das macht Lasertag perfekt für Hämophilie-Patienten. Action ohne Ende, taktisch anspruchsvoll und jedes Mal ein Adrenalinkick – gerade wenn man zusammen mit Freunden spielt, ist der Spaß garantiert.

Dieser Mann ist schneller als sein Schatten


Tauchst du allerdings in Tobias Telkemeiers Visier auf, dann heißt es in Deckung gehen, denn Tobias ist Profi-Lasertagspieler. Zuletzt hat er Deutschland bei den European Championships in Helsinki vertreten. Er verrät uns, wie man in der Halle jeden Gegner schlägt:

Junger Mann spielt Lasertag. Er lauert mit seiner Waffe hinter einer Wand auf den nächsten Gegner.

Tobias, warum macht dir Lasertag so viel Spaß?

Beim Spiel passiert unglaublich viel auf einmal und es ist schwer, den Überblick zu behalten. Paintball zum Beispiel ist sehr statisch. Man versteckt sich viel. Lasertag ist da viel schneller und man muss mutiger sein, ist vielmehr in Bewegung. Außerdem ist die Hemmschwelle des Angriffs niedrig, weil es durch die Laserstrahlen kein Verletzungsrisiko gibt. Dadurch entsteht sehr viel Action.

Lasertag ist also eine schnelle, bewegungsorientierte Sportart. Wie gewinne ich denn ein Match? Eher direkt attackieren oder lieber vorsichtig vorgehen?

Bist du noch ein Anfänger, dann nutze die Zeit, um dir einen Überblick über die Halle zu verschaffen. Hast du schon die ersten Runden gespielt, lohnt es sich, eher offensiv zu agieren. Hier gilt: Angriff ist die beste Verteidigung. Also eher draufhalten als lange nachdenken. Das ändert sich erst, wenn man anfängt, professioneller zu spielen. Dann kann Lasertag im Team auch stark von der Taktik und der Halle abhängig sein.

Junger Mann spielt Lasertag. Er lauert hinter einem Hindernis und blickt seinem Gegner bereits in die Augen.

Gibt es Tipps, um das Zielen zu lernen? Wie schaffe ich es, besser zu markieren als ein Textmarker?

Schießtraining und Zielübungen machen beim Lasertag wenig Sinn. Anvisieren bringt nicht viel, das kostet zu viel Zeit. Man kann die Infrarotstrahlen beobachten und dann gucken, ob man getroffen hat. Wir können ja wesentlich häufiger markieren, da unsere Phaser dauerhaft in Action sein können. Und generell sind die Phaser nicht immer absolut genau. Daher lieber einmal zu viel markieren, als einmal zu wenig. Und natürlich, ganz entscheidend: Immer in Bewegung bleiben. Auch beim Markieren.

Wir alle kennen Barney Stinson, wie schätzt du seine Lasertag-Skills ein? Wäre er in deinem Team?

Haha, für ein Spiel unter Freunden ist er bestimmt zu gebrauchen und könnte dann auch noch ein paar Flirt-Tipps geben. Wir Profis können mit ihm allerdings nichts anfangen. Dafür reichen seine Skills leider nicht.

Du willst noch mehr Action? Mit dem Golfschläger durch deine Nachbarschaft geht's beim Crossgolf.

Flying Minigolf? Erfahre hier, was sich hinter der neuen Trendsportart Disc Golf verbirgt.

Lerne, was das Tolle an Sport ist und welche Bewegungen deinen Gelenken helfen:

Leidenschaft Lasertag

Seine Waffe ist der Phaser. Seine Kugeln sind Infrarotstrahlen. Sie markieren dich, ohne dich zu verletzen. Das macht Lasertag perfekt für Hämophilie-Patienten. Action ohne Ende, taktisch anspruchsvoll und jedes Mal ein Adrenalinkick – gerade wenn man zusammen mit Freunden spielt, ist der Spaß garantiert.

Dieser Mann ist schneller als sein Schatten


Tauchst du allerdings in Tobias Telkemeiers Visier auf, dann heißt es in Deckung gehen, denn Tobias ist Profi-Lasertagspieler. Zuletzt hat er Deutschland bei den European Championships in Helsinki vertreten. Er verrät uns, wie man in der Halle jeden Gegner schlägt:

Junger Mann spielt Lasertag. Er lauert mit seiner Waffe hinter einer Wand auf den nächsten Gegner.

Tobias, warum macht dir Lasertag so viel Spaß?

Beim Spiel passiert unglaublich viel auf einmal und es ist schwer, den Überblick zu behalten. Paintball zum Beispiel ist sehr statisch. Man versteckt sich viel. Lasertag ist da viel schneller und man muss mutiger sein, ist vielmehr in Bewegung. Außerdem ist die Hemmschwelle des Angriffs niedrig, weil es durch die Laserstrahlen kein Verletzungsrisiko gibt. Dadurch entsteht sehr viel Action.

Lasertag ist also eine schnelle, bewegungsorientierte Sportart. Wie gewinne ich denn ein Match? Eher direkt attackieren oder lieber vorsichtig vorgehen?

Bist du noch ein Anfänger, dann nutze die Zeit, um dir einen Überblick über die Halle zu verschaffen. Hast du schon die ersten Runden gespielt, lohnt es sich, eher offensiv zu agieren. Hier gilt: Angriff ist die beste Verteidigung. Also eher draufhalten als lange nachdenken. Das ändert sich erst, wenn man anfängt, professioneller zu spielen. Dann kann Lasertag im Team auch stark von der Taktik und der Halle abhängig sein.

Junger Mann spielt Lasertag. Er lauert hinter einem Hindernis und blickt seinem Gegner bereits in die Augen.

Gibt es Tipps, um das Zielen zu lernen? Wie schaffe ich es, besser zu markieren als ein Textmarker?

Schießtraining und Zielübungen machen beim Lasertag wenig Sinn. Anvisieren bringt nicht viel, das kostet zu viel Zeit. Man kann die Infrarotstrahlen beobachten und dann gucken, ob man getroffen hat. Wir können ja wesentlich häufiger markieren, da unsere Phaser dauerhaft in Action sein können. Und generell sind die Phaser nicht immer absolut genau. Daher lieber einmal zu viel markieren, als einmal zu wenig. Und natürlich, ganz entscheidend: Immer in Bewegung bleiben. Auch beim Markieren.

Wir alle kennen Barney Stinson, wie schätzt du seine Lasertag-Skills ein? Wäre er in deinem Team?

Haha, für ein Spiel unter Freunden ist er bestimmt zu gebrauchen und könnte dann auch noch ein paar Flirt-Tipps geben. Wir Profis können mit ihm allerdings nichts anfangen. Dafür reichen seine Skills leider nicht.

Du willst noch mehr Action? Mit dem Golfschläger durch deine Nachbarschaft geht's beim Crossgolf.

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